Warum frühstücken so wichtig ist und wie ein perfektes Frühstück aussieht
(djd/pt). Wer es tut, bewegt sich mehr, lebt gesünder und bringt obendrein mehr Leistung in Beruf oder Schule. Die Rede ist hier nicht von einem neuen Wundermittel, sondern einfach nur von der ersten Mahlzeit des Tages - dem Frühstück! Nicht umsonst raten Experten dazu, bereits morgens 30 Prozent des täglichen Energiebedarfs zu decken. Doch was tun, wenn man es im Laufe der Jahre fast schon verlernt hat, dem Körper nach der nächtlichen Nüchternphase das zu geben, was er braucht? Die Antwort lautet: Üben! Am besten erst mal mit Freunden, ganz entspannt, am Wochenende.
“Lass uns mal wieder zusammen frühstücken!”
Gemeinsam auf Balkon oder Terrasse die erste und wichtigste Mahlzeit des Tages genießen - das ist eine der nettesten Einladungen, die es gibt. Wer hierbei der Gastgeber ist, sollte allerdings einiges beachten (Tipps unter www.meinperfektesfruehstueck.de). Sterne-Koch Stefan Manier empfiehlt, den Frühstückstisch nicht zu üppig zu bestücken, sondern lieber auf wenige und dafür gute Zutaten zurückzugreifen. Dazu gehören “ganz frische, vielleicht noch warme Brötchen und auf jeden Fall Croissants. Dann guter Schinken und Käse, hochwertige Butter, Obstsäfte, ein schönes weiches Rührei”. Sein besonderer Tipp ist übrigens selbstgemachte Marmelade - und deren Herstellung ist neuerdings kinderleicht.
Geheimwissenschaft war gestern
War Marmeladekochen früher eine Art Geheimwissenschaft von Oma, gelingt heute die Zubereitung von fruchtigem Brotaufstrich dank eines neuartigen Gelierzuckers namens Diamant Gelierzauber auch Ungeübten: in 45 Sekunden und natürlich ohne Kochen! Der Kreativität sind so keinerlei Grenzen gesetzt: Wie wäre es mit einer Komposition aus Apfel und Zimt? Oder Kirsche mit Banane? Wer will, kann seinen Frühstücksgästen sogar ein Gläschen von der “Selbstgemachten” als Geschenk mitgeben.
Und egal, ob Gastgeber oder Gäste: Wer erst mal wieder weiß, dass frühstücken ganz viel mit Dolce Vita zu tun hat, der wird in Zukunft auch unter der Woche nicht auf einen fruchtigen Start in den Tag verzichten wollen.
Fotos: djd/Diamant Gelierzauber
Drei Mahlzeiten pro Tag sollten es mindestens sein
(djd/pt). Hektik am Morgen, raus aus dem Haus - Frühstück? Keine Zeit! Dann: Stress im Job. Wieder bleibt eine Mahlzeit auf der Strecke. Wenn abends endlich genug Zeit ist, dem guten Essen zu frönen, schlagen viele über die Stränge. Beherzt greifen sie zu Vorspeise, deftigem Hauptgang und packen womöglich noch ein zuckersüßes Dessert obendrauf. Nach dem Hungern über den Tag, wird der Magen überfordert. Völlegefühl, Magendruck und unangenehmes Brennen in der Speiseröhre sind nicht selten die Folge.
Die Säure stoppen
Der Grund für säurebedingte Beschwerden: Zu fette oder zu süße Speisen mindern die Schließkraft des Muskels
(Sphinkter) zwischen Magen und Speiseröhre. Er verhindert normalerweise den Rückfluss von Nahrungsbrei oder Magensaft in die Speiseröhre. Eiweißreiche Lebensmittel wie Milch und Fleisch regen zudem die Säureproduktion an, vor allem wenn gleichzeitig zu wenig kohlenhydrat- und ballaststoffreiche Lebensmittel verzehrt werden. Auch kohlensäurehaltige Getränke fördern das Aufstoßen und den Rückfluss von saurem Mageninhalt in die Speiseröhre. Hilfe bieten in solchen Fällen rezeptfreie Medikamente wie Talcid, die die Säure neutralisieren und den Selbstschutz des Magens fördern.
Stress-Essen ist ungesund
Die Auswirkungen einer regelmäßigen Nahrungsaufnahme im Vergleich zu einer unregelmäßigen hat auch eine US-Studie untersucht. Erstmals wurde hier gezeigt, dass regelmäßiges Essen gesundheitsfördernd ist. Eine Gruppe verzehrte über acht Wochen dreimal am Tag eine Mahlzeit, die andere aß nur einmal täglich. Nach einer elfwöchigen Pause wurden die beiden Gruppen jeweils mit der anderen Diät konfrontiert. Die Kalorienzufuhr war so bemessen, dass das Gewicht beibehalten wurde. Das Ergebnis: Setzten sich die Teilnehmer nur einmal am Tag an den Esstisch, hatten sie mehr Hunger, litten an erhöhtem Blutdruck sowie einem gestiegenen Cholesterinspiegel. Auch die Verdauung war überfordert, was sich in Völlegefühl äußerte.
Foto: djd/Bayer Vital
In der heutigen hektischen Welt ist “Stress-Essen” weit verbreitet
(djd/pt). Die Zeiten ändern sich und mit ihnen offensichtlich auch die Essgewohnheiten: Früher versammelte sich die Familie zu den gemeinsamen täglichen Mahlzeiten um den Tisch. In gemütlicher und entspannter Runde wurde gegessen. Dieses traute Bild gibt es immer häufiger nur noch am Wochenende. Im Alltag scheint jeder nur dann zu essen, wenn es der Terminkalender erlaubt: Am Morgen wird der knurrende Magen aus Zeitmangel oft mit einer Tasse Kaffee “abgespeist”. In der Mittagspause höchstens ein Brötchen oder Schokoriegel herunter geschlungen. Das Abendessen schließlich bleibt kaum angetastet, weil der Appetit brennenden Magenschmerzen gewichen ist.
Magenknurren begünstigt Sodbrennen
Kein Wunder, dass der Magen mit Beschwerden wie Sodbrennen reagiert. Die Ernährungswissenschaftlerin Dr. Ulrike Weingärtner weiß: “Der nüchterne Magen ist mit einem pH-Wert von ungefähr eins sehr sauer. Wenn er keine Nahrung erhält, die den pH-Wert anhebt und als eine Art Puffer agiert, ist die Magenschleimhaut dem sauren Milieu über einen längeren Zeitraum ausgesetzt.” Aber auch einseitige Ernährung wie zu viel eiweißreiche Lebensmittel kurbeln die Säureproduktion im Magen an. Kohlensäurehaltige Getränke geben ihm dann den Rest: Es kommt zu saurem Aufstoßen, ausgelöst durch einen Rückfluss von saurem Mageninhalt in die Speiseröhre. Betroffene nehmen dies als brennenden Schmerz hinter dem Brustbein wahr. Die Beschwerden sind unangenehm und sollten ernst genommen werden. Im Akutfall helfen so genannte Antazida (wie Talcid). Die Wirkstoff Hydrotalcit neutralisiert die überschüssige Säure im Magen und stellt gleichzeitig Bicarbonat zur Verfügung, mit dem der körpereigene Selbstschutz des Magens gestärkt wird.
Drei Mahlzeiten täglich - so viel Zeit muss sein!
Wissenschaftler der amerikanischen Ernährungsgesellschaft haben in diesem Zusammenhang erstmals nachgewiesen, dass sich der Verzehr von drei Mahlzeiten täglich gesundheitsfördernd auswirkt. Wer den Tageskalorienbedarf auf drei Portionen in Form von Frühstück, Mittag- und Abendessen verteilt, füllt seinen Magen in Maßen und sorgt für eine kontinuierliche Zufuhr an Nährstoffen. Wer dagegen nur eine Mahlzeit pro Tag verzehrt, ist nicht nur hungrig, sondern begünstigt das Risiko von erhöhtem Blutdruck und steigendem Cholesterinspiegel. Auch die Verdauung war überfordert, was sich in Völlegefühl äußerte.
Fotos: djd/Bayer Vital
Stress-Essen
(djd/pt). Ständig klingelt das Telefon, ein Termin jagt den nächsten. Oft bleibt keine Zeit für eine entspannte Mahlzeit. Stattdessen wird schnell zwischendurch gegessen. Der Trend des “Stress-Essens” setzt sich immer mehr durch. Doch unregelmäßige Mahlzeiten und Stress können zu belastenden Beschwerden wie Sodbrennen und saurem Aufstoßen führen. Die Ernährungswissenschaftlerin Dr. Ulrike Weingärtner erklärt das so: “Der nüchterne Magen ist mit einem pH-Wert von ungefähr eins sehr sauer. Wenn er keine Nahrung erhält, die den pH-Wert anhebt und als eine Art Puffer agiert, ist die Magenschleimhaut dem sauren Milieu über einen längeren Zeitraum ausgesetzt.” Hilfe bieten in solchen Fällen rezeptfreie Medikamente wie Talcid, die die überschüssige Säure neutralisieren und die Symptome lindern. Besonders an diesem Mittel ist übrigens, dass sein Wirkstoff Hydrotalcit bei der Säureneutralisation Bicarbonat zur Verfügung stellt, mit dem der körpereigene Selbstschutz des Magens gestärkt wird. Wer jedoch regelmäßig isst und nach dem Sprichwort “Frühstücken wie ein Kaiser, Mittag essen wie ein König und Abend essen wie ein Bettler” lebt, tut seinem Magen Gutes und kann Beschwerden vorbeugen.
Foto: djd/Bayer Vital
(djd/pt). Um den Kindergeburtstag zu einem vollen Erfolg zu machen, sollten Eltern einige Dinge beachten: So darf z.B. bei der Einladung der kleinen Gäste der Altersunterschied nicht zu groß sein, sonst ist Frust bei den Jüngsten vorprogrammiert. Auch die Planung der Feier nach genauem Zeitplan ist ein Fehler, denn bekanntlich sind Kinder unberechenbar! Besser nichts erzwingen, heißt hier die Devise. Meist klingt die Party mit einem gemeinsamen Essen aus, doch stundenlang in der Küche zu stehen lohnt sich kaum - zu unterschiedlich sind die Geschmäcker der Kleinen. Erfahrene Mütter ziehen stattdessen das As aus dem Ärmel und servieren Pizza! Ein Riesenspaß wird das Ganze, wenn jeder seinen eigenen Mini Pizzaboden (www.mestemacher.de) mit genau dem belegen kann, was ihm wirklich schmeckt.
Foto: djd/Mestemacher - Westfälische Vollkornbrote
So schmeckt der Herbst
(djd/pt). Während in der heißen Jahreszeit vor allem leichte, sommerliche Gerichte auf den Tisch kommen, wird im Herbst die moderne Küche gerne mit traditionellen, bodenständigen Zutaten kombiniert. Denn wenn’s draußen ungemütlich wird, schmeckt der saftige Braten oder die aromatische Rinderroulade noch mal so gut. Wenn’s schnell gehen soll, kann letztere auch ohne großen Aufwand aus Rinderfilet gerollt werden. Dann verkürzt sich die Garzeit auf wenige Minuten – und mit einer herbstlichen Füllung aus fein gehackten Walnüssen, Kerbel und Petersilie bietet sie eine leckere Abwechslung zur klassischen Roulade. Das vollständige Rezept und weitere Zubereitungsideen rund um Fleisch sind auf www.qs-fleisch.info zu finden. Wer beim Einkauf der Zutaten auf das blaue QS-Prüfzeichen achtet, kann sicher sein, dass die Produkte über den gesamten Herstellungs- und Vermarktungsprozess hinweg einen durchgängig kontrollierten und dokumentierten „Lebenslauf“ haben. Zusätzlich zu den europäischen Rechtsvorschriften und nationalen Gesetzen und Verordnungen bietet das QS-Prüfsystem Verbrauchern somit Orientierung bei der Auswahl von Fleisch und Fleischwaren sowie von frischem Obst, Gemüse und Kartoffeln.
Über Transparenz bei Fleisch und den Umgang mit dem wertvollen Lebensmittel informieren die CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH und die Europäische Union unter www.qs-fleisch.info. Auf der Website wird zudem jeden Monat ein TomTom-Navigationsgerät verlost.
Foto: djd/CMA/Europäische Union
Dolce Vita
(djd/pt). Gemeinsam auf Balkon oder Terrasse die erste und wichtigste Mahlzeit des Tages genießen - das ist eine der nettesten Einladungen die es gibt. Wer hierbei der Gastgeber ist, sollte allerdings einiges beachten. So empfiehlt z.B. Sterne-Koch Stefan Manier den Frühstückstisch nicht zu üppig zu bestücken, sondern lieber auf wenige und dafür gute Zutaten zurückzugreifen. Dazu gehören “ganz frische, vielleicht noch warme Brötchen und auf jeden Fall Croissants. Dann guter Schinken und Käse, hochwertige Butter, Obstsäfte, ein schönes weiches Rührei”. Sein besonderer Tipp ist übrigens selbstgemachte Marmelade - und deren Herstellung ist neuerdings kinderleicht.
“Die hab’ ich selbst gemacht!”
War Marmeladekochen früher eine Art Geheimwissenschaft von Oma, gelingt heute die Zubereitung von fruchtigem Brotaufstrich dank eines neuartigen Gelierzuckers namens Gelierzauber auch Ungeübten: In 45 Sekunden und natürlich ohne Kochen! Der Kreativität sind so keinerlei Grenzen gesetzt: Wie wäre es mit einer Komposition aus Zimt und Apfel? Oder Kirsche mit Banane? Unter www.diamant-zucker.de gibt es übrigens Etiketten zum Ausdrucken, so dass die Frühstücksgäste sogar ein Gläschen von der “Selbstgemachten” mit nach Hause nehmen können.
Süße Idee für einen zweisamen Tag
Liebe geht durch den Magen - das weiß nicht nur der Volksmund. Und was könnte romantischer sein, als am Sonntag mit dem Partner oder der Partnerin endlich mal wieder zu zweit im Bett zu frühstücken? Ob frisch verliebt oder glücklich verheiratet - wer bei dieser süßen Überraschung mit selbstgemachter Marmelade aufwartet, darf sich auf harmonische Stunden freuen. Viele Ideen für Deko, Rezepte oder das perfekte Frühstück finden sich unter www.meinperfektesfruehstueck.de.
Fotos: djd/Diamant Gelierzauber
Kindergeburtstag
(rgz). Was ist noch schöner als Ostern und Weihnachten zusammen? Natürlich - der Kindergeburtstag! Jedes Jahr kommt unzählige Male die Frage: “Mama, wie lange dauert es noch bis ich Geburtstag habe?” Da werden bereits Monate vorher Listen mit potenziellen kleinen Gästen entworfen und wieder verworfen. Und Tage vor dem großen Ereignis befragen besorgte Eltern das Wetterorakel via Internet, ob die Party denn nun Outdoor oder Indoor stattfinden muss. Um den Kindergeburtstag zu einem vollen Erfolg zu machen, sollten jedoch einige Dinge beachtet werden.
Wer darf denn nun kommen?
Auch wenn der Nachwuchs mindestens fünfzehn Kinder als seine besten Freunde benennt ist es ratsam, die Natur der Freundschaft näher zu überprüfen. Fakt ist, je besser die Gäste miteinander klar kommen, umso harmonischer verläuft die gesamte Feier. Ein wichtiges Kriterium ist auch der Altersunterschied - ist er zu groß, sind die Interessen und Fähigkeiten der Kinder zu unterschiedlich. Während die Großen jede Menge Spaß beim Toben haben, ziehen sich die Kleinen ängstlich zurück. Auch geschlechtsspezifische Trennungen sind sinnvoll: Mädchen malen und basteln häufig lieber, als sich an einem wilden Spiel mit Luftballon-Zertreten zu beteiligen.
Einige Eltern planen den Kindergeburtstag genau nach Zeitplan mit Kuchen, Spielen und Co. Wer es bisher noch nicht wusste: Kinder sind unberechenbar! Es ist sicher von Vorteil, einen groben Ablauf im Auge zu behalten. Dennoch kann nichts erzwungen werden - meist haben die Kids ihre eigenen Ideen, wie sie sich die restliche Zeit vertreiben wollen.
Was gibt es zu futtern?
Traditionsgemäß klingt die Party mit einem gemeinsamen Essen aus. Hier liegen ungeahnte Stolpersteine für die Eltern verborgen. Stundenlang in der Küche zu stehen lohnt sich kaum. Auch sollte die gesunde Vollwertkost in diesem Fall außer Acht gelassen werden, denn ein vegetarischer Auflauf oder Grünkernbratlinge locken keinen der mit Süßigkeiten voll gestopften Dreikäsehochs an den Esstisch. So unterschiedlich wie ihre Charaktere sind auch die Geschmäcker der Kleinen: Lukas isst keine Nudeln und Anna mag keine Kartoffeln. Aber es gibt etwas, das fast alle mögen. Erfahrene Mütter ziehen das As aus dem Ärmel und servieren Pizza! Ein Riesenspaß wird das Ganze, wenn jeder Gast seinen eigenen Mini-Pizzaboden z.B. von Mestemacher, mit genau dem belegen kann, was ihm auch wirklich schmeckt. Das garantiert zufriedene Esser und wenig Reste für die Biotonne.
Foto: djd/Mestemacher - Westfälische Vollkornbrote
Milch ist lecker, praktisch und leistungsfördernd
(djd/pt). Mit dem Beginn des neuen Schuljahrs heißt es für die Schüler wieder: volle Konzentration von der ersten bis zur letzten Unterrichtsstunde. Wäre da nicht das frühe Aufstehen, das für viele Kinder eine große Herausforderung ist. Denn wenn der Wecker morgens klingelt, sind sie noch in einer Tiefschlafphase. Erst gegen zehn Uhr erreicht die Leistungskurve der Kleinen ihren Höhepunkt. Damit Schüler in den ersten Unterrichtsstunden hellwach sind, hilft ein ausgewogenes Frühstück. Neben Obst und Vollkornprodukten gibt ein Glas Milch den richtigen Schwung. Milch ist eine natürliche Energiequelle, die selbst Frühstücksmuffel fit für den Schultag macht.
Ernährungsexperten empfehlen Milch auch als wertvollen Pausensnack. Mit ihren Vitaminen, Mineralstoffen und hochwertigem Eiweiß trägt sie dazu bei, dass die Leistungskurve der Schüler während des Tages nicht absinkt. Die Schulmilch ist daher ein idealer Energielieferant, der zugleich den hohen Kalziumbedarf von Kindern deckt. Für den Aufbau und Erhalt von Knochen und gesunden Zähnen ist Kalzium unerlässlich. Im praktischen Tetra Pak-Getränkekarton bleiben die wertvollen, lichtempfindlichen Inhaltsstoffe der Milch gut erhalten. Für Schulen ist H-Milch besonders geeignet, da sie ungeöffnet lange haltbar ist und ungekühlt aufbewahrt werden kann.
Weitere Infos zu Milch und Schulmilch unter: www.tetrapak.de oder www.joe-clever.de
Foto: djd/Tetra Pak
QS-Prüfzeichen bietet Verbrauchern Orientierung an der Fleischtheke
(djd/pt). Die leichte Sommerküche ist gut für die Bikini- und Badehosen-Figur. Neben frischem Obst und Gemüse stehen daher im Sommer fettarme Fleischsorten wie Geflügel, Lamm oder Rind als gesunde Eiweißlieferanten hoch im Kurs. Die müssen nicht immer auf dem Grill landen. Ein raffinierter Salat mit Hähnchen etwa schmeckt kalt beim Picknick einfach köstlich. Er lässt sich aus Rauke, Kirschtomaten, Feta, gebratenem Hähnchenbrustfilet und Lauchzwiebeln zubereiten. Die Zutaten werden klein geschnitten und mit einer Marinade aus Rapsöl, Zitronensaft, Knoblauch, Honig, Salz, Pfeffer sowie dem Bratsud des Hähnchens angemacht und mit frischem Dill verfeinert.
Beim Einkauf der Zutaten sollten Verbraucher auf das QS-Prüfzeichen achten. Denn Produkte mit dem blauen Prüfzeichen haben einen echten „Lebenslauf“. Zusätzlich zu den europäischen Rechtsvorschriften und nationalen Gesetzen gibt es das QS-Prüfsystem. Es kontrolliert und dokumentiert den Herstellungs- und Vermarktungsprozess von Fleisch und Fleischwaren sowie frischem Obst, Gemüse und Kartoffeln. Verbraucher können das QS-Prüfsystem bei der Erzeugung von Fleisch und Fleischwaren jetzt genauer kennenlernen. Wer einmal einen Blick hinter die Kulissen werfen möchte, bewirbt sich ganz einfach auf www.qs-fleisch.info als angehender „QS-Experte“. Die Gewinner erleben das QS-Prüfsystem „live“ auf den Stufen Landwirtschaft und Verarbeitung und genießen im Anschluss einen erholsamen Kurzurlaub mit ihrer Familie auf einem Bauernhof. Monatlich wird zudem ein TomTom-Navigationsgerät verlost.
Foto: djd/CMA/Europäische Union